Jackfruit: Leckerer Fleischersatz mit tollen Nährwerten

Jackfruit: Leckerer Fleischersatz mit tollen Nährwerten

Du wolltest immer schon einmal Jackfruit probieren? Weißt aber nicht, wie sie schmeckt oder wie du sie zubereiten sollst? Kein Problem – hier erfährst du alles, was du über die Jackfrucht wissen musst. Außerdem verraten wir dir, warum sie ein toller Fleischersatz ist – obwohl sie einen langen Weg hinter sich hat, ehe sie auf unserem Teller landet.

Jackfruit kaufen – bio und küchenfertig

Damit du deine liebsten Fleischgerichte schon bald vegetarisch oder gar vegan kochen kannst, bekommst du bei uns Schnetzel und Würfel aus Jackfruit. Beide Produkte stammen von jungen Jackfrüchten aus Südindien, wo unsere Partner sie kontrolliert biologisch anbauen. Während sich die Jackfruit-Schnetzel eher für eine Bolognese oder Lasagne eignen, zauberst du mit den Jackfruit-Würfeln zum Beispiel ein vegetarisches Gulasch. Bei Jack‘s Fruchtfleisch ist die Jackfruit vorgekocht und küchenfertig – du musst sie nur noch würzen und braten.

Wie ist der Geschmack von Jackfruits?

Weil unsere Partner die Früchte unreif ernten, schmecken sie neutral. Hängt die Jackfruit länger am Baum, bekommt sie eine angenehme Süße – lecker, aber unpassend für herzhafte Gerichte. Die faserige Konsistenz unserer Produkte erinnert stark an Fleisch. Richtig zubereitet merkst du kaum einen Unterschied. 

Jackfruit zubereiten – so geht’s

Nur, wenn du die Jackfruit richtig zubereitest, holst du das Beste aus ihr heraus. Erst das Würzen macht den Fleischersatz zum Genuss. Verwende deswegen unbedingt die beiliegende Gewürzmischung oder kreiere deine eigene.

Öffne die Packung, mische den Inhalt mit Gewürzen und achte hier auf eine gleichmäßige Verteilung. Du kannst auch eine Marinade herstellen und die Frucht eine Zeit lang in ihr ziehen lassen. Verwende hierfür zum Beispiel Olivenöl, Tomatenmark, Rauchsalz, Pfeffer und Paprikapulver. Erst jetzt gibst du die Jackfrucht in eine vorgeheizte Pfanne mit etwas Öl und brätst sie bei mittlerer Hitze. Kurz: Packung auf, würzen, braten fertig – mit Jack’s Fruchtfleisch kannst du bei der Zubereitung nur wenig falsch machen.

Möchtest du hingegen frische Jackfruits küchenfertig zubereiten, musst du Aufwand und Nerven investieren: Hier schlägst du dich unter anderem mit einem klebrigen Saft herum, lösts Fruchtfleischtaschen heraus und hast insgesamt einiges vor dir – denn eine einzige Jackfrucht wiegt bis zu 40 Kilo. Mit gutem Grund ist sie die größte an Bäumen wachsende Frucht der Welt.

Welche Nährwerte hat Jackfruit?

Auf 100 Gramm enthält sie mit unserer Gewürzmischung…

- 60 Kalorien
- 0,3 Gramm Fett
- 11,6 Gramm Kohlenhydrate
- 9,7 Gramm Ballaststoffe
- 1,9 Gramm Eiweiß

Ohne Gewürze kommt sie auf…

- 50 Kalorien
- 0,1 Gramm Fett
- 9,5 Gramm Ballaststoffe
- 1,5 Gramm Eiweiß

Das macht sie zu einem gesunden sowie fett- und kalorienarmen Genuss. Perfekt, um satt zu werden, ohne über die Stränge zu schlagen. Dafür sorgen sowohl die wenigen Kalorien, als auch der hohe Gehalt an Ballaststoffen. Diese quellen im Magen-Darm-Trakt auf, wodurch sie das Sättigungsgefühl fördern und außerdem zu einer gesunden Verdauung beitragen. Im Vergleich: Hackfleisch kommt auf ca. 220 Kalorien, 16 Gramm Fett und 0,0 Gramm Ballaststoffe.

Deswegen ist Jackfrucht einer der besten Fleischersätze

Jackfruits sind ein hervorragender Fleischersatz – für deinen Körper und auch für die Umwelt. Ja, sie gedeihen weder in Deutschland, noch in Europa. Aber: Sie sind trotzdem um Welten ökologischer als Fleisch, denn:

- weil in Deutschland nur wenig eiweißhaltige Nutzpflanzen wachsen, landen bei Schlachttieren oft Sojapflanzen aus Südamerika in den Trögen. Für diese schwindet zum einen Regenwald, zum anderen haben auch sie einen weiten Weg hinter sich.
- Fleisch ist Ressourcenverschwendung: Von der Energie, die Schweine durch ihr Futter aufnehmen, geht durch ihren Stoffwechsel 80 Prozent verloren.
- Fleisch frisst Land: Auf 50 Prozent der globalen Äcker
wachsen Futtermittel.
- Fleisch produziert Methan und Nitrat: Methan ist ein Treibhausgas wie CO2 – nur ganze 25-mal schädlicher. Nitrate wiederum belasten unser Trinkwasser und gefährden Gesundheit und Umwelt.

Es soll hier nicht darum gehen, Fleisch per se aus dem Speiseplan zu streichen. Aber: Wir essen einfach zu viel davon. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein Maximum von 600 Gramm in der Woche – durchschnittlich kommen wir aber auf 1,08 Kilo. Wie wäre es also zwischendurch einfach mal mit einer Jackfruit-Bolognese? Die schmeckt genauso gut und ist trotz langem Anreiseweg nachhaltiger als Fleisch. 

Zubereitung

Zutaten

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