Stevia kaufen: Wie du mit Stevioglycosiden besser süßt – kalorienfrei und zahnfreundlich

Stevia kaufen: Wie du mit Stevioglycosiden besser süßt – kalorienfrei und zahnfreundlich

Süß und trotzdem zuckerfrei – hast du nicht auch schon mal von gesünderen Süßspeisen geträumt? Sollst du haben. Mit einem natürlichen Zuckerersatz: Stevia. Die Pflanze süßt Kuchen, Gebäck und Getränk durch ihre Stevioglykoside beinahe kalorienfrei – als Pulver, flüssig oder in Form von Blättern. Erfahre hier, welches Produkt am besten zu dir passt und warum Stevia eine tolle Alternative zu raffiniertem Zucker ist. Außerdem verraten wir dir die Nachteile von Stevia – und was du dagegen tun kannst.

Flüssiges Stevia, Blätter oder Pulver – was passt zu dir?

Es gibt viele gute Gründe, Stevia zu kaufen. Welcher ist deiner? Träumst du von einem kalorienarmen Kuchen? Von zuckerfreien, süßen Getränken ohne chemische Süßstoffe? Möchtest du eine Berg- und Talfahrt deines Blutzuckerspiegels vermeiden? Oder willst du deine Zähne vor Karies schützen? Kein Problem: Das kannst du mit Stevia alles haben. Erfahre hier, welches Produkt sich für deine Zwecke eignet. Denn: Stevia ist nicht gleich Stevia.

1. Stevia Blätter: Besonders natürlich süßen

Du magst es gerne süß – und zwar so natürlich wie möglich? Ab heute kannst du ein neues Produkt neben Dattelsirup, Agavendicksaft und Bananen stellen: getrocknete Steviablätter. Sie kommen quasi direkt vom Strauch und können von dir weiterverarbeitet werden. Das Beste holst du aus ihnen heraus, wenn du einen süßen Aufguss herstellst oder sie im Mörser zu Pulver zermahlst.

Für ersteres übergießt du die Blätter mit heißem Wasser und lässt die Flüssigkeit mindestens 10 Minuten ziehen. Schütte sie anschließend durch ein Sieb. Der Aufguss eignet sich vor allem für Getränke. Zermahlst du die Blätter zu einem feinen Pulver, kannst du mit diesem auch Speisen hervorragend süßen.  

Tipp: Wenn du deinen Tee im Teeei kochst, gib ein paar ganze Steviablätter für eine natürliche Süße hinzu.

2. Stevia Pulver aus Stevioglykosiden: Gut zum Backen

Das Stevia Pulver kommt auf die 300fache Süßkraft von normalem Haushaltszucker. Dementsprechend vorsichtig solltest du es dosieren. Heißt aber auch: Mit einer Packung Stevia Pulver kannst du sehr viele Kuchen oder Gebäcke süßen. Damit nichts schief geht, enthält die Packung einen Messlöffel, der dir die perfekte Dosierung erleichtert. Wir empfehlen dir das Stevia Pulver vor allem für die Zubereitung von Gebäck. Wähle für deinen Kuchen am besten Rezepte, die auf Stevia Pulver abgestimmt sind. Weil dieses weniger Volumen als Zucker hat, bleibt das Gebäck ansonsten feucht. Greife für Getränke lieber zum flüssigen Stevia oder zu den Stevia Tabs.

Bei Stevioglykosiden handelt es sich übrigens um jene Teile der Steviapflanze, die für ihre Süße verantwortlich sind. Stevioglykoside lassen sich in mehreren Schritten extrahieren, sodass u.a. ein reines, extrem süßes Pulver entsteht.

3. Stevia flüssig: Perfekt für Getränke und flüssige Süßspeisen

Der praktische Tropfverschluss macht die Dosierung des flüssigen Stevias besonders einfach. Ein einzelner Tropfen ersetzt 1,2 Gramm Zucker. Um ein Stück Würfelzucker vom Speiseplan zu streichen, benötigst du 2-3 Tropfen flüssiges Stevia. Besonders geeignet ist das Stevia-Fluid für Flüssigkeiten – süße zum Beispiel Getränke oder Puddings, Shakes oder Rote Grütze. Die Grundlage des flüssigen Stevias besteht aus Stevioglykosiden.

4. Stevia Tabs: Ideal für Kaffee und Tee – leicht zu dosieren

Manche von uns mögen Kaffee, Tee, Espresso und Cappuccino am liebsten mit etwas Zucker. Deswegen haben wir die Stevia Tabs aus Stevioglykosiden in ihrer praktischen Verpackung entwickelt. Ein Tab ersetzt 1 Stück Würfelzucker. Einfach über der Tasse den Knopf der Spenderdose drücken, umrühren, fertig. Perfekt auch für unterwegs. Zum Backen empfehlen wir dir lieber andere Stevia-Produkte.

5. Goviosid: Der Alleskönner – perfekter Zuckerersatz  

Das Goviosid ist ein wahrer Allrounder: Es eignet sich hervorragend zum Backen, schmeckt aber auch gut in Tee und Kaffee. Im Gegensatz zu Stevia Pulver und Stevia Tropfen ist unser Goviosid weniger süß – seine Süßkraft entspricht ungefähr der 1,2 bis 2fachen Süßkraft von Zucker. Dementsprechend kannst du Goviosid beinahe so dosieren wie Zucker.

Durch den Trägerstoff Erythrol entspricht das Volumen von Goviosid dem Volumen von Zucker. Deswegen eignet sich das Produkt sogar noch besser zum Backen als Stevia Pulver. Bei Erythrol handelt es sich um ein Naturprodukt. Gewonnen wird es aus Früchten. 

Goviosid legen wir dir vor allem ans Herz, wenn du die typische leichte Lakritznote von Stevia nicht magst – Goviosid kommt ohne diese aus und schmeckt wie herkömmlicher Zucker. Zusammengefasst: Es ist der perfekte Zuckerersatz.

Welche Nachteile hat Stevia?

Keine Kalorien, kein Karies und trotzdem süß – das klingt für dich zu gut um wahr zu sein? Du fragst dich, wo die Haken sind? Welche Nachteile Stevia verstecken möchte?

Wie alles im Leben hat auch Stevia nicht ausschließlich Sonnenseiten. Aber: Die Schatten lassen sich einfach beleuchten – du musst nur wissen, wie.

Stevia übertrifft Zucker in vielerlei Hinsicht. Auch in der Süßkraft. Heißt: Stevia ist bis zu 300mal süßer als Zucker. Nimmst du zu viel davon, schmecken Getränke, Kuchen und Gebäck nicht mehr. Dosiere Stevia deswegen immer vorsichtig und süße im Zweifelfall lieber nach.

Außerdem begleitet Stevia ein leichter lakritzartiger Geschmack. Dieser schimmert vor allem dann durch, wenn du zu viel benutzt. Auch hier hilft es, sich langsam heranzutasten.

Damit du mit Stevia glücklich wirst, kommt es jedoch vor allem auf eins an: Du musst das richtige Produkt finden. Flüssiges Stevia ist was anderes als Stevia in Blättern oder als Tabs. Dich stört zum Beispiel das Lakritzaroma selbst bei einer geringen Dosierung? Dann probiere unser Govisoid. Dieses kombiniert Stevia mit Erythrol, wodurch der Lakritzgeschmack verschwindet – Problem gelöst.

Stevia vs. Zucker: Wie gesund ist Stevia wirklich?

Die WHO empfiehlt uns, täglich nicht mehr als 25 Gramm Zucker zu essen. Eine Grenze, die viele von uns mit durchschnittlich 90 Gramm am Tag deutlich überschreiten. Kein Wunder, schließlich steckt schon in einem Esslöffel Ketchup ca. ein Stück Würfelzucker, 100 Gramm Gewürzgurken kommen auf bis zu 5 Gramm Zucker und Rotkohl im Glas schenkt dir etwa 11 Gramm Zucker pro 100 Gramm Kohl.

Ganz schön viel. Aber was ist eigentlich das Problem mit Zucker? Ist er wirklich so schlimm wie oftmals angepriesen?

Ja und nein. Die Art des Zuckers entscheidet, ob er so schlecht ist wie sein Ruf oder nicht. Dein Körper nimmt raffinierten, weißen Zucker sehr leicht auf. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel besonders schnell. Das ist gut, wenn du gerade einen Marathon läufst– aber schlecht, wenn du am Schreibtisch sitzt. Denn auf den schnellen Anstieg des Blutzuckers folgt ein genauso rascher Abfall, der bei vielen Menschen Heißhungerattacken auslöst – was wiederrum dazu führt, dass die Tafel Schokolade plötzlich komplett aufgegessen ist.

Stevia bietet dir hier viele Vorteile – denn Stevia wirkt sich nichtauf deinen Blutzuckerspiegel aus. Verzehrst du Stevia in Blättern, Pulver oder Tropfen, erhöhen sich deine Werte nicht.

Darüber hinaus enthält reines Stevia keine Kalorien. Richtig gehört: Du kannst mit Stevia hemmungslos süßen. Ein weiterer Vorteil ist die Zahnfreundlichkeit des Krautes. Im Gegensatz zu Zucker bietet es Karies keinen Nährboden.

Kurz: Mit Stevia verzichtest du auf die Nachteile des Zuckers – aber nicht auf eine leckere Süße.

Zubereitung

Zutaten

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