3 Gründe, warum du unseren Kakao ohne schlechtes Gewissen genießen kannst

Wir lieben Kakao – egal, ob im Getränk, als Aufstrich oder in Schokolade. Aber: Für unseren Genuss sollen weder Mensch noch Umwelt leiden. Gar nicht so leicht – Kinderarbeit, schlechte Bezahlung und gefährliche Arbeiten mit schweren Geräten zeigen die dunkle Seite der Kakaobohnen.

Anders bei uns. Erfahre hier, was unseren Kakao besonders macht und warum du ihn ohne schlechtes Gewissen genießen kannst. Oben drauf findest du am Ende ein Rezept für den vielleicht besten heißen Kakao der Welt.

1. Maximale Transparenz und Qualität

Unser Kakao wächst auf peruanischen Plantagen. Jeder einzelne Lieferant wird sorgfältig und nach hohen Ansprüchen ausgewählt – auf diese Weise entsteht eine nachhaltige Lieferkette. Mehrmals im Jahr bekommen unsere Partner Besuch. So stellen wir sicher, dass sie alle sozialen und nachhaltigen Anforderungen erfüllen.

Kurz: Wir wissen ganz genau, wo unsere Kakaobohnen herkommen, wer sie unter welchen Umständen anbaut – und geben dir bei Interesse gerne Auskunft.

Unter anderem diese maximale Transparenz ermöglicht uns höchste Produktqualität. Damit wir dir wirklich den besten Kakao liefern, kontrollieren wir ihn zusätzlich in externen Laboren auf Schadstoffe wie Cadmium und Pestizide.

Übrigens: Das Schwermetall Cadmium steckt in vielen Kakaobohnen, die in Südamerika wachsen. Angebaut werden die Bäume auf nährstoffeichen, vulkanischen Böden. Durch die Vulkanasche gelangt schließlich Cadmium in den Kakao – auf natürliche Weise, nicht durch Umweltverschmutzung. Sorgen machen musst du dir aber nicht. Schließlich halten wir uns jetzt schon an Cadmium-Grenzwerte, die ab 2019 gelten.

2. Nachhaltigkeit groß geschrieben

Jede unserer Kakobohnen stammt aus zertifiziertem biologischem Anbau. Monokulturen und Pestizide haben auf den Plantagen unserer Partner nichts zu suchen – so stellen wir sicher, dass der Boden fruchtbar und die Artenvielfalt erhalten bleibt. Wusstest du, dass in Peru 80 Prozent der globalen Pflanzen- und Tierarten leben? Grund genug, ihnen so viel Schutz wie möglich zu bieten.

3. Fair und sozial – über die Bezahlung hinaus

Wir bezahlen Kakaobauern eine angemessene Vergütung, von der sie leben können. Zwischenhändler gibt es bei uns nicht – je mehr Leute an der Ernte mitverdienen möchten, desto weniger Geld bleibt den Erzeugern.

Das ist uns aber nicht genug. Deswegen haben wir eine Trinkwasserleitung installieren lassen, die den Ort Juan Pablo II mit Wasser aus drei Dschungelquellen versorgt. Das Ergebnis: Die Bauern siedeln sich im Dorf an und bilden eine Gemeinschaft. Die deutsche Entwicklungshilfe fördert unser Projekt.

Bestes Kakao-Rezept – so hast du deinen Kakao noch nie getrunken

Hier kommt es wie versprochen: Das vielleicht beste Kakao-Rezept der Welt. Genieße es – ganz ohne schlechtes Gewissen.

Zutaten:

- 250 Milliliter Sojamilch

- 1 Vanilleschote
- 3 Teelöffel Esslöffel Kakao
- 1/2 Teelöffel Zimt
- 1 Kapsel Kardamom
- 2 Prisen Muskatnuss
- 1/8 Teelöffel gemahlene Nelken
- 6 Teelöffel Zucker, Agavendicksaft oder Birkenzucker
- Sahne
- Kakaonibs

Zubereitung:

Stelle die Sojamilch auf den Herd und vermische währenddessen Kakao, Gewürze und Zucker in einer Tasse. Sobald die Milch heiß ist, schüttest du einen Schluck davon in die Tasse und verrührst sie mit dem Kakao zu einer sämigen Masse. Erst dann gibst du die restliche Sojamilch hinzu – ansonsten bilden sich Klumpen. Rühre das ausgekratzte Mark einer Vanilleschote unter und dekoriere deinen Kakao mit Sahne und Kakaonibs.

 

 

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