Was du über Rohkost wissen solltest

Hier erfährst du genau das, was du über rohköstliche Lebensmittel wissen musst.

Du ernährst dich unglaublich naturnah
Kein Lebensmittel könnte naturnäher sein als Rohkost. Vor allem, wenn du hier viel auf frisches Obst und Gemüse setzt. Aber auch Fertig-Rohkostprodukte überzeugen durch ihre Natürlichkeit. Die Lebensmittel werden nur schonend erhitzt und andere für die konventionelle Herstellung übliche Prozesse fallen aus. Trotzdem: Es spricht nichts dagegen, Rohkost durch gekochte Speisen zu ergänzen.

Du isst abwechslungsreicher als du denkst 
Wenn du Rohkost hörst, woran denkst du dann? An Salate und Smoothies? Damit hast du zwar recht - aber Rohkost endet an dieser Stelle noch lange nicht. Du kannst dir ganze Hauptgerichte oder sogar Kuchen und Desserts zaubern: Wie wäre es mit rohen Brownies, Pralinen, Eis oder Schokolade? Alles kein Problem. Auch Suppen, Gemüse-Pasta oder Lasagne könnten auf deinem Speiseplan stehen. Natürlich etwas anders, als du sie kennst. Aber nicht weniger lecker.
Glaubst du nicht? Dann schau her: Probiere doch mal unsere Backpacker Cookies und Cracker. Hier bekommst du direkt einen Einblick in rohköstliche Ernährung abseits von Gemüsetellern und Obstsalaten. Insgesamt warten sechs unterschiedliche Sorten auf dich - jede von ihnen schenkt dir ganz besondere, ausgewählte Zutaten: Rote Bete, Hanf, Leinsamen, Kardamom, Carob, Cranberries oder Kokosflocken zum Beispiel. Die Backpacker Produkte sind zudem reich an angekeimten Buchweizen oder Sonnenblumenkernen.
Neben den Backpacker Cookies und Crackern findest du in unserem Sortiment rohen Kakao. Hier schmeckst du hier garantiert einen Unterschied. Roher Kakao bzw. rohe Kakaobutter haben ein sehr feines Aroma - schließlich wurden sie kaum behandelt, wodurch Aromen hätten verloren gehen können.
Um Müslis, Brote, Kuchen, Salate oder andere Rezepte rohköstlich aufzupeppen, empfehlen wir dir rohe Goji-Beeren, Erdmandeln oder Kastanienflocken. Während Erdmandeln natürlich süß schmecken, bekommst du durch Kastanienflocken einen besonders knusprigen Genuss. Sie alle lassen sich hervorragend snacken, wodurch sie Chips und Co ersetzen oder ergänzen.

Aber Vorsicht!
Manche Lebensmittel solltest du nicht roh verzehren: Hülsenfrfüchte sind zum Beispiel!

Fazit: Die Mischung macht es
Rohkost ist super. Aber mal ehrlich - würdest du den Rest deines Lebens auf deine Lieblingsspeisen verzichten wollen wie Kaffee oder Pizza? Wahrscheinlich nicht. Du entdeckst ganz bestimmt neue, rohköstliche Rezepte. Trotzdem: Die Mischung macht es. Kombiniere Rohkost zu einer besonders abwechslungsreichen und leckeren Ernährung.

 

Hier noch ein Statement unserer QS zum Thema Rohkost:
"Viele Lebensmittel werden durch Hitzebehandlung milder. Das gilt natürlich auch bei der industriellen Verarbeitung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kunden oft mit Beispielen viel anfangen können und z.B. der Unterschied zwischen den gewohnten, gebackenen Crackern und unseren Rohkostcrackern ganz gut mit „rohem Gemüse und gekochtem Gemüse“ aufgezeigt werden kann. 

Zum Beispiel: die Sensorik ist sehr viel natürlicher als bei hitzebehandelten Lebensmitteln. Das kennt man ja auch aus dem Alltag: eine frische Karotte hat etwas würziges, manchmal einen leicht „grünen“, zuweilen auch etwas scharfen Geschmackseindruck. Gekochte Karotten dagegen verlieren diese Vielfalt an Eindrücken und schmecken vor allem süß und mild.
 
Schlussendlich ist vieles eben auch Gewohnheitssachen oder/und Geschmackssache. Man darf bei der Rohkost keine Produkte erwarten, die wie das „normale“ Produkt schmecken. Schlussendlich erweitert unser Sortiment an Rohkostprodukten das Spektrum an Geschmackseindrücken deutlich und macht viele Produkte leichter verfügbar. Die wenigsten Menschen kennen z.B. den Geschmack von Buchweizen oder ungeröstetem Kakao. Da wird es natürlich den einen oder anderen geben, dem das nicht schmeckt- aber auch die Menschen, die von dem Geschmack sofort begeistert sind.
 
Übrigens, wer sich noch an unser Ökotest Ergebnis erinnert und die Kritik an den Goodels: Ökotest hat da unsere Goodels mit Leinsamen und nur einfacher Erhitzung mit ganz normalen Kichererbsennudeln verglichen. Klar, dass unsere da „abweichen“, wenn man sie mit reinen Kichererbsennudeln vergleicht.
Natürlich schmecken die anders, es sind Leinsamen drin! Ist aber genauso, als würde man die Dattel-Kokos-Kugeln als Dattel bewerten und den Kokosgeschmack als Abweichung benennen.
Die Tester haben ja nicht bemängelt, dass die Nudeln nicht schmecken, die haben nur „Standards“ vorgegeben wie eine Kichererbsennudel zu schmecken hat – und das kann eine Kichererbsennudel mit Leinsamen eben nicht erfüllen, da sie auch nach Leinsamen schmeckt."
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