Speiseöle

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TIPP!
Schwarzkümmelöl Schwarzkümmelöl
8,19 € *
Inhalt 0.1 Liter (81,90 € * / 1 Liter)
Sacha Inchi Öl 250ml Sacha Inchi Öl 250ml
20,56 € *
Inhalt 0.25 Liter (82,24 € * / 1 Liter)
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Arganöl geröstet 100 ml Arganöl geröstet 100 ml
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Inhalt 0.1 Liter (97,60 € * / 1 Liter)
Arganöl nativ 100 ml Arganöl nativ 100 ml
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Arganöl Sparpack zum Probieren Arganöl Sparpack zum Probieren
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Hanföl 100 ml Hanföl 100 ml
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Kokosöl 500ml Kokosöl 500ml
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Hanföl 250 ml Hanföl 250 ml
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Leinöl Leinöl
8,64 € *
Inhalt 0.25 Liter (34,56 € * / 1 Liter)
Arganöl geröstet 250 ml Arganöl geröstet 250 ml
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Inhalt 0.25 Liter (97,72 € * / 1 Liter)
Arganöl nativ 250 ml Arganöl nativ 250 ml
23,55 € *
Inhalt 0.25 Liter (94,20 € * / 1 Liter)
Kokosöl 250ml Kokosöl 250ml
3,85 € * 5,50 € *
Inhalt 0.25 Liter (15,40 € * / 1 Liter)
Sesamöl Sesamöl
9,62 € *
Inhalt 0.5 Liter (19,24 € * / 1 Liter)
Ayurvedisches Ghee Ayurvedisches Ghee
14,23 € *
Inhalt 0.42 Kilogramm (33,88 € * / 1 Kilogramm)

Welches Öl darf es sein: Leinöl, Hanföl, Sesamöl oder gar Kokosöl? Der Markt an Ölen ist mittlerweile kaum überschaubar. Wenn auch du schon immer mal wissen wolltest, was es mit manchen Ölen auf sich hat - dann solltest du jetzt weiterlesen.

Welches Öl soll es sein?

Zwei Dinge entscheiden darüber:
Erstens, seine Inhaltsstoffe.
Zweitens, der richtige Umgang mit dem Öl - heißt vor allem: die Erhitzung. Dazu später mehr.

Geht es um Speiseöle, tauchen vier Begriffe immer wieder auf: Omega-3, Omega-6, ungesättigte Fettsäuren und gesättigte Fettsäuren. Hier erfährst du endlich, was es damit auf sich hat. 

Beginnen wir mit den Fettsäuren. Bei diesen handelt es sich um die Basis von Fetten. Gebildet werden sie aus Kohlenstoffketten. Jedes Fettmolekül besitzt in der Regel drei Fettsäuren. Die Eigenschaften der Fettsäuren bestimmen über die Konsistenz des Fettes (flüssig oder fest) und seine Erhitzbarkeit. Du erkennst Fette mit hohem Anteil an ungesättigten Fettsäuren daran, dass sie bei Zimmertemperatur flüssig sind, während Fette mit hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren eine feste Form annehmen.

Ungesättigte und gesättigte Fettsäuren unterscheiden sich vor allem in ihrer chemischen Struktur. Letztendlich musst du vor allem Folgendes wissen: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, nur 7 bis 10 Prozent der gesamten Energiezufuhr durch gesättigte Fettsäuren zu decken und stattdessen die Zufuhr von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu erhöhen - und zwar auf maximal 10 Prozent deiner Energiezufuhr.

Omega-3 und Omega-6: Was ist das?

Bei Omega-3 und Omega-6 handelt es sich um mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Manche von ihnen sind sogar essentiell: Dein Körper benötigt sie für unterschiedliche Funktionen, kann sie aber nicht selber herstellen. Heißt: Er ist darauf angewiesen, dass du sie ihm über die Nahrung zuführst.

Die bekanntesten drei Omega-3-Fettsäuren sind Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA).

Die bekanntesten Omega-6-Fettsäuren lauten Linolsäure, Gamma-Linolensäure und Arachidonsäure.

Wie viel Omega-3 und Omega-6 wird empfohlen? 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, 0,5 Prozent deiner gesamten Energie durch Alpha-Linolensäure zu decken und 2,5 Prozent mit Linolsäure. Bei der Aufnahme von Omega-3 und Omega-6 spielt vor allem das Verhältnis der Fettsäuren zueinander eine Rolle. Optimal liegt es bei 1:1 - weil das bei dem westlichen Ernährungsstil nur schwer zu erreichen ist, spricht sich die Deutsche Gesellschaft für fünf Teile Omega-6 auf einen Teil Omega-3 aus.

Die richtige Verwendung: Du entscheidest wie ausgewogen dein Öl ist

Allerdings nutzt dir das beste Öl nichts, wenn du es falsch verwendest. Bedeutet: Wenn du es stärker erhitzt als empfohlen. Jedes Fett hat einen bestimmten Rauchpunkt. Überschreitest du diesen, bilden sich schädliche Stoffe. Achte deswegen immer darauf, nur Öle stark zu erhitzen, die einen hohen Rauchpunkt haben - Kokosöl zum Beispiel. 

Welches Öl ist das richtige für dich? 

Jedes Öl hat seinen eigenen Einsatzzweck. Manche eignen sich besonders gut zum Frittieren, andere schmecken hervorragend im Salat oder pflegen Haut und Haare. Wie passend dein Öl ist, entscheidest auch du selbst - indem du es richtig verwendest. Hier erfährst du, welches unserer Öle du wofür nutzen kannst. 

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl hat einen frischen, leicht scharfen Geschmack und eine dunkelgoldene Farbe. Da du es bei uns in Rohkostqualität erhältst, solltest du Schwarzkümmelöl nicht erhitzen. Es ist 100% rein, daher sowohl für die Küche als auch für Kosmetik geeignet. Nach dem Anbruch solltest du dein Schwarzkümmelöl im Kühlschrank lagern.

Sacha Inchi Öl

Gewonnen wird das Öl aus den Sacha Inchi Nüssen, auch Inka-Erdnüsse genannt. Diese wachsen in den Tiefen des Regenwaldes heran. Ganz besonders bevorzugen sie die peruanischen Anden in einer Höhe von etwa 500 bis 1000 Metern. In 100 Milliliter stecken rund 84 Gramm mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Der Geschmack erinnert an Erdnüsse. Gib das Sacha Inchi Öl auf kalte Speisen oder füge es erst nach dem Garen hinzu.

Arganöl nativ oder geröstet - ideal für Küche und Kosmetik

Bei uns kannst du dich zwischen nativem und geröstetem Arganöl entscheiden. Wähle das Produkt nach deinem Verwendungszweck. Du willst dein Gemüse braten? Ein klarer Fall für geröstetes Arganöl. Dieses ist besonders hitzestabil. Natives Arganöl wiederum ist als Hautpflegemittel und für die kalte Küche besonders beliebt.

Hanföl - Perfekt für den Salat und zum Dünsten

Rund 70 Gramm mehrfach ungesättigte Fettsäuren schenkt dir Hanföl. Dazu kommt ein feines Aroma, welches an Kräuter und Nüsse erinnert. Hanföl ist mit dem klassischen Leinöl vergleichbar, schmeckt vielen Menschen aber besser. Geeignet für die kalte Küche.

Leinöl - Wir haben den Klassiker neu erfunden 

Leinöl gilt als absoluter Klassiker. Unser Leinöl stich auf dem Markt durch seine Qualität hervor. Wir verwenden nur Bio-Leinsaat, die unsere Anforderungen erfüllt. Haben wir die Leinsaat zusammen, kommt ein ganz besonderes Herstellungsverfahren zum Einsatz: Das Omega-Safe-Verfahren. Bei diesem stellen wir sicher, dass unser Leinöl weder mit Licht noch mit Wärme oder Sauerstoff in Kontakt kommt - alle drei setzen die Qualität herab. Deswegen findet die Produktion zeitweise nachts oder im Vakuum statt.

Sesamöl - hervorragendes Öl zum Braten 

Aus gutem Grund spielt Sesamöl in der chinesischen und indischen Küche eine wichtige Rolle. Zum einen kannst du Sesamöl sorglos in den Wok geben und hoch erhitzen. Zum anderen verleiht es deinen Speisen eine nussige, leicht orientalische Note. Unser Sesamöl ist unraffiniert und kaltgepresst. Wir verwenden nur ungeröstete Sesamsamen. Sesamöl besitzt einen hohen Rauchpunkt.